hap – Zufallsgenerierte partizipative Produktgestaltung

Die Herstellung eines Objekts wird durch den hap-Generator auf spielerische Weise erlebbar. Durch die theoretische und experimentelle Beschäftigung mit dem Thema Zufall in der Gestaltung wurde ein interaktiver Prozess entwickelt, der an industrielle Fertigungsabläufe angelehnt ist, den Menschen als Impulsgeber aber mit einbezieht.

Dünne Streifen aus Polyethylen-Folie werden durch einen Luftzug verwirbelt und an eine dreidimensionale Form angesaugt. Mit Hilfe von Heißluft wird der Kunststoff anschließend verschmolzen. Im Gegensatz zur standardisierten, maschinellen Fertigung zielt der hap-Generator auf die Herstellung von Unikaten, die im bewussten Gegensatz zu einer perfekten Ästhetik stehen.

Zusammenarbeit mit den Industriedesignern Markus Bauer und Viktoria Schmidt.